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Hockey Nachrichten

SHV bricht die Feldsaison ab

Keine Auf- und Absteiger im Bereich der süddeutschen Regionalligen – Neue Runde startet im Herbst

 

28.05.2021 - Der Vorstand des Süddeutschen Hockey-Verbands (SHV) hat gemeinsam mit den Präsidenten der Landesverbände am 26. Mai 2021 entschieden, die Feldhockey-Regionalligasaison 2019-20-21 der Damen und Herren abzubrechen. Der SHV folgt dabei in seiner Entscheidung dem DHB, der die Saison in der 2. Bundesliga ebenfalls abgebrochen hatte, heißt es in einer Pressemitteilung des SHV.

Der SHV-Vorstand und die Präsidenten der Landesverbände im SHV sind sich einig, dass die angesichts der Corona-Pandemie weiterhin sehr unterschiedliche rechtliche Lage in den Bundesländern eine geordnete Saisonfortsetzung in den Regionalligen nicht zulässt, berichtet SHV-Vorstand Sport Daniel Leunig. Dabei ist insbesondere zu berücksichtigen, dass sich die rechtlichen Rahmenbedingungen nicht nur von Bundesland zu Bundesland, sondern teilweise auch von Stadt zu Stadt unterscheiden. Leunig: „Einige Regionalligavereine haben bereits jetzt die Möglichkeit, umfassend zu trainieren, bei anderen ist eine solche Möglichkeit weiterhin nicht gegeben und auch nicht konkret absehbar.“

Berücksichtigt man außerdem, dass die Fortsetzung der Saison nur mit einem erheblichen logistischen Aufwand für die Vereine zu bewerkstelligen wäre und es aufgrund der vom DHB getroffenen Regelung ohnehin keinen Aufstieg in die Bundesliga geben wird, so erscheint ein weiteres Abwarten nicht mehr gerechtfertigt, heißt es in der Pressemitteilung.

Die Vereine erhalten mit dieser Entscheidung nunmehr Planungssicherheit – gerade auch mit Blick auf die anstehenden Sommerferien, erläutert Leunig. Gleichwohl betont Leunig, dass der SHV-Vorstand den Saisonabbruch bedauert. Es sei immer das Bestreben des SHV gewesen, die Saison sportlich zu Ende zu bringen. Leunig: „Die von uns im Frühjahr 2020 in eine sportliche Fortsetzung gesteckten Hoffnungen, hatten sich leider als falsch herausgestellt. Wir möchten uns bei allen Vereinen für den in der Coronasaison 2019-20-21 gezeigten Einsatz bedanken.“

Der SHV-Vorstand und die Präsidenten der Landesverbände haben sich als Konsequenz aus dem Abbruch zu einem Neubeginn (ohne Auf- und Absteiger innerhalb der Regionalligen) mit der Spielzeit 2021/22 entschieden. Diese Entscheidung stimmt auch mit dem deutlichen Votum der Regionalligavereine überein, die ganz mehrheitlich ebenfalls einen solchen Neustart befürwortet haben, erläutert Leunig. Das bedeutet, jede Regionalligamannschaft startet in der nächsten Spielzeit erneut in der Klasse, der sie in der Spielzeit 2019-20-21 angehörte. Die Spielpläne für die kommende Saison werden von den Staffelleitern vorbereitet und dann wie üblich an die Vereine versendet.

2. Liga: Task-Force Empfehlung

Vorschlag der Task-Force Bundesliga: 2. Liga mit Aufsteigern aber ohne Absteiger

 

05.05.2021 - Am Dienstagabend hat die vom DHB-Präsidium eingesetzte Task-Force Bundesliga, bestehend aus Vertretern des DHB, der Bundesliga-Vereinsvertreter und des Hockeyliga e.V. darüber beraten, welche sportlichen Konsequenzen aus dem Abbruch des Spielbetriebs in der 2. Bundesliga zu ziehen sind. Dabei hat die Task-Force einen Vorschlag erarbeitet, der nun den zuständigen Gremien des DHB vorgelegt wird.

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» Vorschlag der Task-Force Bundesliga (PDF)

1.BL: Acht Serien entschieden

Zwei Play-off- und zwei Play-down-Serien gehen Sonntag, 2. Mai, ins Entscheidungsmatch

 

01.05.2021 - Zwei Play-off- und zwei Play-down-Serien in der Hockey-Bundesliga müssen am morgigen Sonntag, 2. Mai, im dritten Entscheidungsspiel entschieden werden. In acht Serien war bereits am Samstag alles klar.

So stehen bei den Herren bereits alle FINAL-FOUR-Teilnehmer fest, weil RW Köln (4:1 gegen Alster). Uhlenhorst Mülheim (6:4 über Polo Hamburg), Mannheimer HC (4:2 über den HTHC) und der Berliner HC (4:3 n.Pen. beim UHC) schon nach zwei Partien ihre Viertelfinal-Serien für sich entschieden. Der Großflottbeker THGC steht nach einem 0:6 beim TSV Mannheim vorzeitig als Absteiger fest. Der Crefelder HTC hat die Serie gegen Nürnberg mit einem 3:2-Sieg ausgeglichen, so dass dort die Entscheidung erst Sonntag im dritten Spiel in Krefeld fällt.

Bei den Damen sind noch die Hälfte aller Duelle offen. Lediglich der Düsseldorfer HC (2:0 gegen HTHC) und der Club an der Alster (1:0 über Berliner HC) lösten ihre Endrunden-Tickets vorzeitig. Im Duell zwischen UHC und RW Köln glichen die Domstädterinnen in einem fast endlosen Penalty-Drama die Serie aus. Auch bei Mannheimer HC gegen Mülheim gab es erneut ein Penaltyschießen, das dieses Mal Mülheim für sich entschied. Erste Absteigerinnen sind die Zehlendorfer Wespen nach einem 0:3 beim Münchner SC. Großflottbeks Damen haben die Hoffnung auf den Klassenerhalt am Leben erhalten, indem sie in Rüsselsheim im Penaltyschießen die Serie ausglichen. (Fotos: Ariane Schirle / DHA)

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Abbruch des Spielbetriebs in der 2. Liga Herren und Damen

Bereitschaft zur Fortführung nahm ab / Trainings- und Spielbetrieb weiter nicht überall erlaubt

 

29.04.2021 - Die vom Präsidium des DHB eingesetzte Task-Force-Bundesliga hat am Donnerstagabend über die weitere Fortführung der 2. Bundesliga Feld beraten. Das zur Vorbereitung der Sitzung bei den Vereinen eingeholte Meinungsbild hat ergeben, dass die Zustimmung zur Fortführung der 2. Bundesliga unter den Vereinen zuletzt deutlich gesunken ist. Auch wenn sich zurzeit insgesamt noch eine knappe Mehrheit der Vereine für die Fortführung des Spielbetriebs ausspricht, hat die Task-Force-Bundesliga einstimmig dafür votiert, die Saison abzubrechen.

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Ausreichend Mannschaftstraining vor dem Rundenstart ist versprochen

Der Süddeutsche Hockey-Verband geht mit unveränderter Vorstandschaft in die nächsten beiden Jahre. Hoffnung auf Beendigung der Regionalligarunden bis zum Sommer

 

22.03.21 - Die Corona-Pandemie war erwartungsgemäß ein Hauptthema des ordentlichen Verbandstags des Süddeutschen Hockey-Verbands (SHV), der statt in Ludwigsburg im Zoom-Format ausgetragen wurde.

Fazit: Wegen der aktuell sehr unterschiedlichen Bestimmungen in den einzelnen Bundesländern lässt sich derzeit ein Regionalliga-Spielbetrieb noch nicht richtig planen. Während Baden-Württemberg – Stand: 20. März - die 1. und 2. Regionalligen als „Spitzensport“ einstuft und damit Mannschaftstraining und Spielbetrieb erlaubt, gestatten Hessen und Rheinland-Pfalz das Gleiche nur bis zu den 1. Regionalligen. In Bayern bleiben hingegen alle Mannschaftssportarten unterhalb der 2. Bundesliga – außer Fußball - weiter gesperrt.

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08.06.2021 - SHV

Abbruch der Feldsaison 2019-20-21 »


 

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